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Auswirkungen
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Auswirkungen auf den menschlichen Organismus
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Informationsüberflutung verursacht Stress. Stress ist nicht immer automatisch schlecht für den Menschen. Die Stressforschung unterscheidet zwischen positivem, vitalisierendem, lebensnotwendigem Stress (Eustress) und negativem, schädlichem, lebenszerstörendem Stress (Distress).
Menschen, die unter der Informationsüberflutung leiden, sind eindeutig negativem Stress ausgesetzt. Dieser Stressor ist von Natur aus chronisch und wird durch seine latente Erscheinungsform von vielen nicht direkt und unmittelbar als solcher erkannt ganz im Gegensatz zu Stress, der entsteht, wenn sie sich zum Beispiel mit jemandem lautstark streiten.
Negativer Stress, der länger anhält, führt nachweislich zu Beschwerden und Krankheiten im psychischen und somatischen Bereich. Die wohl verbreitetsten Symptome sind Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Schlafstörungen, Herz- und Kreislaufbeschwerden, Verdauungsbeschwerden, Aggressionsbereitschaft sowie Konzentrationsstörungen und Leistungsstörungen.
Damit kann chronische Informationsüberflutung, z.B. durch E-Mails, ursächlich für Krankheit und Arbeitsunfähigkeit sein.
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